Seit dem letzten Eintrag vom 19.3. sind nun rund drei Wochen vergangen. Was
seitdem passiert ist:
Ein Teil der Elektroinstallation (Steckdosen, Schalter etc.) wurde
eingebaut, und die Pumpe im Sickerschacht wurde mit Strom versorgt.
Ausserdem war die RWE da und hat uns ans Stromnetz angeschlossen.
Auch die Telekom hat ihren Übergabekasten im Keller angebracht.
Die Gemeinde versorgt uns inzwischen auch mit Wasser, der Installateur
hat die bereits verlegten Frischwasserleitungen aber noch nicht angeschlossen.
Wie auf einem der Fotos zu sehen, hat uns die Rhenag auch schon den
provisorischen Flüssiggastank vor die Tür gestellt. Wenn auch nicht
ganz durchdacht, denn weil er nicht genau neben dem Hauptgraben
platziert wurde, musste unser Tiefbauer wegen eines kleinen Verbindungsgrabens
extra nochmal raus. Zu guter Letzt haben wir wieder neuen Verzug,
weil die Rhenag trotz mehrfachem Versprechen den Tank immer noch nicht
gefüllt hat. Immerhin werden aber in Schöneshof schon Gasleitungen verlegt.
Mal sehen, ob die bis Juni auch bei uns ankommen.
Der Aussenputzer ist mit dem Dekorputz komplett fertig. Leider hat
er das zum Anlass genommen, gleich das Gerüst abbauen zu lassen. Jetzt
haben wir beim noch ausstehenden Lasieren der Holzverkleidungen
(Eigenleistung Bauherr) ein Problem.
Heute wollte ich mich mal an den Bauschuttberg machen, in der Hoffnung, ihn
durch Sortierung in Eigenleistung günstig loswerden zu können. Zähneknirschend
habe ich eingesehen, dass unser Tiefbauer (der auch Entsorgungsdienste anbietet),
das besser und günstiger kann als ich (er hatte uns ein Angebot gemacht, dessen
Fairness ich jetzt einsehe).
Laut Bauleiter und Fliesenleger dauert es ab Fertigstellung der Gastherme noch
zwei Wochen, bis wir endlich tapezieren und Böden verlegen können.
Jetzt ohne Gerüst, dafür mit grossem Bauschuttberg
Gastank für etwa drei Monate
Sicherungskasten
Gastherme teilweise montiert